„Wie lange dauert ein Augenblick?“, „Gibt es gute und schlechte Augenblicke?“, „Was mache ich mit dem Augenblick?“, „Gibt es göttliche Augenblicke?“, „Kann man die spüren?“. Diese und viele weitere Fragen stellten sich die Besucher der letzten Jugendkirche vor den Sommerferien.

Passend zum Thema „Augenblick“ feierte Pfr. Bernhard Schmid mit den Gästen die Eucharistie. Neben einem abwechslungsreich gestalteten Gottesdienst konnten sich die Besucher während den Workshops Gedanken zu Augenblicken machen. Kreativ tätig werden, über gute und schlechte Augenblicke nachdenken oder verschiedene Momente mit ihren Sinnen wahrnehmen, waren nur ein paar der zahlreichen Workshop Angebote, die die Besucher nutzen konnten.

Musikalisch begleitet wurde die Jugendkirche von der Band Mixed Generations aus Deggingen, die durch ihr großes Repertoire an Musikstücken und ihre vielseitige Besetzung glänzen konnte. (LH)

„Willkommen in Gottes Wohnzimmer“ Eine Gruppe junger Menschen, die sich auf die Firmung vorbereiten steht im Eingangsbereich der Kirche. Gleich bekommen sie Gelegenheit durch Kirche zu laufen, hinter jede Ecke zu schauen und „Gottes Wohnzimmer“ zu erkunden. Informationen helfen beim Verstehen der Gegenstände, Stationen laden ein, etwas selbst auszuprobieren. Wie fühlt es sich an am Ambo zu stehen? Ganz vorne?
Dann geht’s ab zur Foto-Tour. Die TeilnehmerInnen dürfen mit dem Smartphone ihre Lieblingsorte fotografieren. Alles ist möglich. Selfies auch.

Das Modul „church#inside“ kann man hier buchen. Nicht nur für Firmgruppen, sondern auch für Gruppen der Verbände und Minis interessant.

 

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Ganz schön krass kommt das Kreuz in St. Josef daher. Aus einem Stück Baum gesägt, fratzenhaft, hervorstechendes Gerippe, keine Füße, nur noch 1 Arm, Kopf herabhängend.

„Ist der schon tot?“ Verschiedene Fragen geleiten TeilnehmerInnen quer durch die Kirche bis nach vorne unter das Kreuz. Dor angekommen werden die Eindrücke des Kreuzes vertieft um anschließend über die Bedeutung des Kreuzes – eines der Grundsymbole des Christentums nachzudenken.

Genug für den Kopf, nun wird’s handwerklich. TeilnehmerInnen dürfen ihr individuelles Kreuz basteln.

Das Modul „Kreuz#provoziert“ kann man über www.jsz-gp.de / Kontakt buchen. Nicht nur für Firmgruppen, sondern auch für Gruppen der Verbände und Minis interessant.

 

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„Ich hab Gott in der Tomate entdeckt“ sagt mir eine Teilnehmerin von „Gott im Kochtopf“.
Die Gruppe junger Menschen, die sich auf die Firmung vorbereiten schneidet Gemüse klein, brät Fleisch an und dekoriert Nachtisch sanft in kleine Gläser. Nach dem Kochen, das noch recht normal lief, steht das gemeinsame Essen.
Allerdings nicht einfach so, sondern mit Impulsen, Gedanken und gemeinsamer Gottessuche. Eine Erfahrung der anderen Art.

Das Modul „Gott im Kochtopf“ kann man hier buchen. Nicht nur für Firmgruppen, sondern auch für Gruppen der Verbände und Minis interessant.

 

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Würste in der Brezel - wie der Impuls dazu wohl lautet?

 

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