„Bereit!“ steht an der Leinwand der Jugendkirche am dritten Adventssonntag.
„Essen ist geplant, Geschenke hab ich auch schon, der Baum wird am 23. geschmü….“ Da unterbricht der andere Jugendliche im Anspiel: „Nein doch nicht so bereit machen. Sondern auf das, was an Weihnachten eigentlich wichtig ist, und zwar die Ankunft Jesu.“
Die Besucher der Jugendkirche konnten sich an zahlreichen Stationen und Beispielen Gedanken machen, ob sie schon bereit sind für die Ankunft Jesus an Heilig Abend. Das junge Vorbereitungsteam wollte mit dem Motto „bereit!“ nicht nur auf das innere bereit-Sein für Jesus am Heilig Abend aufmerksam machen. Jesus könne ja an jedem Tag im Jahr wieder kommen. Man sollte sich daher das ganze Jahr festlich wie an Heilig Abend bereit halten. Die Gäste der Jugendkirche konnten sich überlegen, wie sie sich das Jahr über für Jesus bereit halten könnten. Diese Gedanken durften sie auf einen Würfel schreiben, um sich immer mal wieder eine Erinnerung zu „erwürfeln“.
Das Friedenslicht aus Bethlehem wurde festlich von den Pfadfindern an die Gäste verteilt.
Die Band Mixed Generations aus Deggingen erreichte mit ihrer Musik die Herzen der Gäste und stimmte gut auf die Weihnachtszeit ein.

Eine wunderbare Wortfülle wurde wahr. Bei Wort_kreaTIEF am Donnerstag, 23.11.2017, entstanden Gedichte, Texte, Elfchen – mit Tiefgang oder spaßigem Inhalt. Der Abend im JSZ begann mit einem lockeren Kennenlernen des Referenten Josef Haselberger. Er inspirierte die Teilnehmer durch eigene Texte und Gedichte. Als Besonderheit trug er ein paar Werke auf Bayrisch, dem Dialekt seiner Heimat vor. So inspiriert sprudelten zahlreiche Gedichte und kreative Texte der Teilnehmer auf Papier. Die Werke wurden gegenseitig vorgetragen.

Josef Haselberger ist Dichter, Buchautor und im Hauptberuf Pastoralreferent. Er wohnt mit seiner Familie bei Bietigheim-Bissingen. Seine Texte atmen Erfahrungen aus dem Leben und Alltag. Dabei sind oft wenige Worte nötig um die Herzen der Hören und Leserinnen zu erreichen.

(TM) „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name…“ – das wichtigste Gebet für Christen ist zugleich auch das bekannteste. Grund genug, es in der Jugendkirche am Sonntag, 22.10.2017 in die Mitte zu stellen. „Ich bete das Vater unser zwar ab und zu, aber was sage ich da eigentlich?“ fragte ein Jugendlicher vom Ambo aus. Die Gäste des jungen Gottesdienstes konnten dieser und anderen Fragen nachgehen. Angeregt durch Anspiel und Impulsen diskutierten sie in Workshops. Das Jugendkirchen-Team bot zum Nachdenken eine eigene Interpretation des Vater unser. Ein besonderes Highlight war ein aus Emojis gebildetes Vater unser. Die Band des JSZ und die Lichttechnik sorgten für eine sehr stimmungsvolle Atmosphäre.

(TM) Fünf Jungs aus dem JSZ stehen auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Vor ihnen: die riesige Hauptbühne und darauf jede Menge Licht und Tontechnik. Eine kleine Gruppe aus dem Jugendspirituellen Zentrum Göppingen ist auf dem Festival „…da ist Freiheit“. Dieses fand am 24.9. anlässlich des 500. Jahrestag der Reformation statt.

Antiheld, eine Band aus Stuttgart, kommt auf die Bühne. Der erste Schrei: „Hallo Stuttgart“. Die Jungs beschreiben ihren Musikstil selbst als „Straßenköterpop“ und lassen es richtig krachen. Zwischen den Konzerten schaute sich die Gruppe des JSZ sich unter anderem den Weihrauchstand der Ministranten an. Verschiedenste Weihrauchsorten konnten abgebrannt und gerochen werden.

Auf der Hauptbühne traten dann die Jungs von „Normal ist Anders“ auf den Plan. Bei ihnen ist der Name Programm. „Jetzt machen wir alle die Koralle. Hände hoch und hin und her bewegen als ob ihr im Ozean treibt“. Die vier Jungs aus dem Sauerland hatten ab dem ersten Beat das Publikum auf ihrer Seite. Der komplette Schlossplatz sprang vor der Bühne auf und ab mit dem packenden Beat. „Normal ist anders“ legte eine super Bühnenshow hin. Zur Freude der Fans kamen die Jungs nach dem Konzert herunter auf den Platz und gaben Autogramme. „Kann ich mit euch ein Selfie machen?“ kreischte ein Mädel – der Bitte kamen die Jungs natürlich gern nach. Nach dem großen Finale des Tages gab die Band „Glasperlenspiel“ ein Konzert - die acht aus dem JSZ mittendrin.